Immer wenn ich schlechte Laune habe, muss ich nur dieses Video gucken - und schon gehtsmir besser :)
Samstag, November 15, 2008
Mittwoch, November 12, 2008
Zum Thema Liebesglück ...
Ich habs kurz angeschnitten und will das Thema auch eigentlich nicht hier vertiefen, aber momentan mache ich mir Gedanken darüber, wie man sich in Sachen Partnersuche und Partnerakzeptanz verändert, wenn man älter wird.
Mit 16/17/18 Jahren sucht man den perfekten Typ. Er muss blonde Wuschelhaare haben, die richtigen Schuhe tragen und mit den coolen Jungs rumhängen. Später wird man lockerer, macht Kompromisse, wird relativ anspruchslos - und stellt fest, dass der haarlose Informatiker mit dem netten Lächeln und dem Arschlochverhalten auch nicht die richtige Wahl ist.
Was ist also Mr Right? Wieviel Kompromiss muss man eingehen? Wieviel Herzrauschtraummann muss er haben? cRen weiß genau, was er nicht mehr will. Die Suche nach der perfekten Frau, die keinen Fehler irgendeiner Vorgängerin wiederholt.
Ich dachte im Frühjahr, genau den Typ hätte ich gefunden. Die richtigen Bücher, die richtigen Filme, perfekte Haare, das richtige Verhältnis zu Familie, Freunden, Exfreundinnen.
Wie man sich täuschen kann - und wie weh einem Traummänner tun können.
Ich versuch es jetzt andersherum:
Ich suche nicht mehr nach dem scheinbaren 100%-Mann, sondern gehe ein paar Risiken ein. So gibt es Kompromisse, Reibungspunkte, Diskussionen ... aber auch ganz viel unverhofftes Glück. Ich seh über alles Mögliche hinweg, solange das Wesentliche stimmt. Und vielleicht habe ich so, zehn Jahre nach meiner ersten Beziehung, nochmal die Chance mit einem Mann, der meinem ersten Freund sehr ähnlich ist, die Fehler, die ICH damals gemacht habe wieder gutzumachen. Vielleicht geht es ja diesmal gut aus.
Mit 16/17/18 Jahren sucht man den perfekten Typ. Er muss blonde Wuschelhaare haben, die richtigen Schuhe tragen und mit den coolen Jungs rumhängen. Später wird man lockerer, macht Kompromisse, wird relativ anspruchslos - und stellt fest, dass der haarlose Informatiker mit dem netten Lächeln und dem Arschlochverhalten auch nicht die richtige Wahl ist.
Was ist also Mr Right? Wieviel Kompromiss muss man eingehen? Wieviel Herzrauschtraummann muss er haben? cRen weiß genau, was er nicht mehr will. Die Suche nach der perfekten Frau, die keinen Fehler irgendeiner Vorgängerin wiederholt.
Ich dachte im Frühjahr, genau den Typ hätte ich gefunden. Die richtigen Bücher, die richtigen Filme, perfekte Haare, das richtige Verhältnis zu Familie, Freunden, Exfreundinnen.
Wie man sich täuschen kann - und wie weh einem Traummänner tun können.
Ich versuch es jetzt andersherum:
Ich suche nicht mehr nach dem scheinbaren 100%-Mann, sondern gehe ein paar Risiken ein. So gibt es Kompromisse, Reibungspunkte, Diskussionen ... aber auch ganz viel unverhofftes Glück. Ich seh über alles Mögliche hinweg, solange das Wesentliche stimmt. Und vielleicht habe ich so, zehn Jahre nach meiner ersten Beziehung, nochmal die Chance mit einem Mann, der meinem ersten Freund sehr ähnlich ist, die Fehler, die ICH damals gemacht habe wieder gutzumachen. Vielleicht geht es ja diesmal gut aus.
Samstag, November 08, 2008
Woran man merkt, dass der Hausbesitzer Türke ist ...
Wir haben einen tollen neuen Hausbesitzer, der vieles in unserem Haus verbessern will. Ich bin mir ganz sicher, er meint es wirklich gut. Er ist nett und freundlich,will nie in meine Wohnung und hat erstaunlicherweise auch die Mieten nicht erhöht, trotz neuer Briefkästen, einem Tor in der Einfahrt, einem neuen Einfahrtsanstrich, Solarzellen auf dem Dach und einer aufwendigen Hinterhausrenovierung.
Und jetzt macht er uns eine riesige Freude, indem er den ansonsten eher tristen Hausflur mit Bildern bestückt. Mit diesen Bildern:


Die Tür zwischen beiden Meisterwerken ist übrigens meine Wohnungstür. Hoffentlich denkt niemand, das würde meinem Geschmack entsprechen ...
Und jetzt macht er uns eine riesige Freude, indem er den ansonsten eher tristen Hausflur mit Bildern bestückt. Mit diesen Bildern:
Die Tür zwischen beiden Meisterwerken ist übrigens meine Wohnungstür. Hoffentlich denkt niemand, das würde meinem Geschmack entsprechen ...
Dienstag, November 04, 2008
Dummheit ...
Ich habe ja immer geglaubt, es sei nur ein Gerücht, dass Männer gerne auf dümmere Frauen zurückgreifen. Aber der Samstagabend hat mir die Augen geöffnet: Wie kann ein Mann, der meine Büchersammlung trotz zahlreicher Germanistikbücher als Trivialliteratur abtut, der keine kommerziellen Filme schaut und Lebenssituationen mit Kierkegaard-Zitaten untermauert sich eine Frau anlachen, die über nichts als Haare und Make-Up spricht, und sich selbst dabei noch als vollkommen dämlich erweist?
Das ist doch traurig - kein Wunder, dass so viele meiner Freunde Probleme haben, den richtigen Partner zu finden. Akademikerinnen sind anscheinend nicht gewünscht. Dabei schreiben sie so intelligente Dinge auf Klopapierrollenhalter, wie oben auf dem Bild zu sehen ist ...
Freitag, Oktober 31, 2008
Ruhm? Aber gerne, her damit!
Magisterstress
Wie bereits angedeutet: Ich schreibe Magisterarbeit. Und - obohl ich ich nicht für möglich gehalten hätte - hat pünktlich zum Startschuss die Universitäts- und Landesbibliothek in Bonn wiedereröffnet.
Seit Semesterbeginn,also dem 13. Oktober, kann man wieder mit Rheinblick im Lesesaal schreiben. Die schönen Messinglampen sind weg, aber die neuen Stühle sind echt ok.
Die Uni ist natürlich mächtig stolz - vier Jahre Bauzeit, 18,5 Millionen Euro. Auf der Internetpräsenz des ULB gibt'seine große Schlagzeile: Es ist geschafft!, der General Anzeiger tituliert: Bauarbeiten an Uni- und Landesbibliothek beendet.
Aber sind die Bauarbeiten beendet?!
Diese Woche Mittwoch, also 17 Tage nach der Wiedereröffnung sieht die ULB so aus:










Ich will mich ja nicht beschweren, ich finde den neuen Lesesaal wirklich schön, es gibt massenhaft Schliessfächer,alles ist heller, offener, einfach neuer. Aber fertig ist da fast nix. Auf den Toiletten gab es bis Mittwoch nur einen funktionierenden Wasserhahn, die anderen drei Waschbecken hatten entweder erst gar keinen Hahn oder einen, aus dem nichts kam. Auf den Klobrillen klebten Reinigungshinweise, der Rest des Damenklos war vollkommen mit Baudreck verschmiert (siehe Foto vom Boden). Die Feuerlöscher standen ca. eine Woche gesammelt in der Ecke des Lesesaals, einige Feuermelder sind immer noch nicht angeschlossen. Von Fassade, Haupteingang und Vorplatz reden wir lieber nicht.
Liebe Uni, bevor man große Töne spuckt muss man erst einmal etwas gescheites vorweisen können. Das ist auch der Grund, warum ich keinen weiteren Kommentar zu meiner MA abgeben werde. Wenigstens das habe ich in dem Laden bisher gelernt ...
Seit Semesterbeginn,also dem 13. Oktober, kann man wieder mit Rheinblick im Lesesaal schreiben. Die schönen Messinglampen sind weg, aber die neuen Stühle sind echt ok.
Die Uni ist natürlich mächtig stolz - vier Jahre Bauzeit, 18,5 Millionen Euro. Auf der Internetpräsenz des ULB gibt'seine große Schlagzeile: Es ist geschafft!, der General Anzeiger tituliert: Bauarbeiten an Uni- und Landesbibliothek beendet.
Aber sind die Bauarbeiten beendet?!
Diese Woche Mittwoch, also 17 Tage nach der Wiedereröffnung sieht die ULB so aus:
Ich will mich ja nicht beschweren, ich finde den neuen Lesesaal wirklich schön, es gibt massenhaft Schliessfächer,alles ist heller, offener, einfach neuer. Aber fertig ist da fast nix. Auf den Toiletten gab es bis Mittwoch nur einen funktionierenden Wasserhahn, die anderen drei Waschbecken hatten entweder erst gar keinen Hahn oder einen, aus dem nichts kam. Auf den Klobrillen klebten Reinigungshinweise, der Rest des Damenklos war vollkommen mit Baudreck verschmiert (siehe Foto vom Boden). Die Feuerlöscher standen ca. eine Woche gesammelt in der Ecke des Lesesaals, einige Feuermelder sind immer noch nicht angeschlossen. Von Fassade, Haupteingang und Vorplatz reden wir lieber nicht.
Liebe Uni, bevor man große Töne spuckt muss man erst einmal etwas gescheites vorweisen können. Das ist auch der Grund, warum ich keinen weiteren Kommentar zu meiner MA abgeben werde. Wenigstens das habe ich in dem Laden bisher gelernt ...
Flutsch!
Wie übel, wenn man so an die Benutzung von SD-Speichermedien gewöhnt ist, dass man gedankenverloren seinen MemoryStick in den gleichen Schlitz steckt - und *schwupps* er verschwindet komplett im Laptop. Und kommt nicht wieder raus.
Zum Glück habe ich mir Schraubenzieher gekauft und keine Angst, die Kiste aufzuschrauben. Aber ein bißchen Herzklopfen hat es schon verursacht.
Dafür gibt's jetzt ganz viele Fotos und Neuigkeiten für euch ;)
Zum Glück habe ich mir Schraubenzieher gekauft und keine Angst, die Kiste aufzuschrauben. Aber ein bißchen Herzklopfen hat es schon verursacht.
Dafür gibt's jetzt ganz viele Fotos und Neuigkeiten für euch ;)
Den ganzen Sommer ...
Montag, Oktober 20, 2008
ACHTUNG:
Der legendäre und viel umschwärmte Werther-Monolog in der Brotfabrik wird erneut aufgeführt und zwar am 5., 6. und 7. November.
Und bevor sich hier jemand beschwert: Jaaaa, ich weiß,ich schreib nicht viel momentan. Aber Magisterarbeit, Halbtagsjob (mit schwangerer Kollegin, deshalb eher Ganztagsjob!) und Liebesglück halten mich momentan vom bloggen ab. Aber solche Phasen kennt ihr ja, ich komm schon irgendwann wieder ...;)
Und bevor sich hier jemand beschwert: Jaaaa, ich weiß,ich schreib nicht viel momentan. Aber Magisterarbeit, Halbtagsjob (mit schwangerer Kollegin, deshalb eher Ganztagsjob!) und Liebesglück halten mich momentan vom bloggen ab. Aber solche Phasen kennt ihr ja, ich komm schon irgendwann wieder ...;)
Montag, September 08, 2008
Leicht verwirrt ...
Ich hatte eine Zucchinisuppe und eine mittlere Cola light, ich war alleine da und das auch erst seit einer halben Stunde. Da fragt die Kellnerin mich beim Bezahlen: Geht das zusammen oder getrennt?
?!
?!
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